| E-Mail - wann und wie? |
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Gutes Benehmen und die Kenntnis gängiger „Etikette-Regeln“ gehören heute sowohl im Business als auch privat zum guten Ton und sind allgemein nicht nur Wunsch sondern Voraussetzung. Das Versenden von E-Mails ist alltäglich und weit verbreitet. Sie sparen Zeit, sind schneller, kostengünstiger und weniger lästig als so manches Telefonat. Diese moderne Art der Korrespondenz birgt aber auch ihre Gefahren. Viele E-Mail Schreiber haben es immer noch nicht verstanden, ihre Kommunikationsgewohnheiten diesem neuen Medium anzupassen und dabei den richtigen Ton zu treffen. Das heißt, bei einer E-Mail neigt man gleich wie bei einem Gespräch eher dazu, eine saloppe Sprache zu verwenden. Manchmal mag es auch passieren, dass der Empfänger die Nachricht anders sieht, als sie ursprünglich erstellt wurde, weil sie auf einem anderen Bildschirm eben anders wiedergegeben wird. All das sind gute Gründe, über das Für und Wider einer E-Mail Einladung nachzudenken. Von vielen Menschen wird es als schockierend und unhöflich empfunden, z.B. eine Einladung bzw. Karten zur Hochzeit als Mail zu versenden. Wie viel ansprechender und niveauvoller ist hier doch eine gedruckte Einladungskarte. Sie erreicht auch die Gäste die keinen PC haben, wie vielleicht Oma und Opa und haben auch nach Jahren noch einen visuellen Erinnerungswert, wenn jede E-Mail schon längst gelöscht und vergessen ist. Bei der Info zum Polterabend, zum Geburtstag oder einer Party ist das allerdings in Ordnung. Zu besonderen Gelegenheiten hat man auch die Möglichkeit, seine E-Mail Einladung künstlerisch zu gestalten. Anbieter für Vorlagen zu allen nur denkbaren Gelegenheiten gibt es mittlerweile genug. Ob für Hochzeitskarten, Weihnachtskarten oder sonstigen Einladungskarten, im WWW findet man genügend Muster und Anleitungen Würde man heute eine Umfrage zum Thema "E-Mail - wie und wann" starten, gäbe es mit Sicherheit die unterschiedlichsten Auffassungen. Doch es auf jeden Fall lohnend, sich im Vorfeld Gedanken über die Art seiner speziellen Einladung zu machen, denn ein Tritt in den "Fettnapf" hinterlässt meist auch einen Fleck. |